Das Angebot im Audio Marketing ist vielfältig, es reicht von Webradios, Musikstreaming und Podcast bis zu Audio-on-Demand. Und die Maßnahme wird für Nutzer immer relevanter. Mehr als 2 Mio. Österreicher streamen Musik über ein internet-fähiges Gerät, wie zB einen Computer oder ein Smartphone. Die Zahl hat sich in der letzten Dekade etwa verdreifacht – Tendenz steigend.

Mithilfe der Innovationen in der Sprachsteuerung und ihrer intensiven Nutzung verändert sich das Audio Marketing für viele Unternehmen. Mit der zunehmenden Verbreitung von Alexa, Siri, Cortana und sprachgesteuerten Maschinen erfolgt die Menschen-Marken-Kommunikation immer häufiger auditiv statt visuell.

Das etablierte Massenmedium Radio avanciert dadurch zum digitalen Multichannel-Medium – Audio Marketing – das Hörer im Tagesverlauf geräteübergreifend nutzen. Klassischen Radio hat die meisten Hörer dem morgendlichen Peak – Badezimmer, Frühstück und der Weg zur Arbeit – zu verdanken. Dieser baut sich tagsüber relativ linear ab. Webradio ist etwas konstanter, die meisten Hörer schalten zwar erst nach 13 Uhr zu, bleiben aber bis nach 20 Uhr online.

 

Was hat sich im Vergleich zu regulärem UKW Radio geändert?

Die Demographie, während etwa die Hälfte des stationären Radionutzers über 50 Jahre ist, sind Webradio Nutzer zu 80% unter 50, überdurchschnittlich gebildet und kauffreudig wie -kräftig.

Die Adressierbarkeit, reguläres Radio spielt 1 Spot für alle Hörer aus – damit ist, je nach Zielgruppe, auch ein gewisser Streuverlust verbunden. Bei Webradio bestehen Selektionsmöglichkeiten nach
1. Demographie (Alter, Geschlecht)
2. Ort des Hörers (bis auf Postleitzahl einschränkbar)
3. Art und Modell des Empfangsgerätes (Mobil, Desktop, Betriebssystem)
4. Inhalt (kontextuelles Targeting ermöglicht inhaltlich relevante Platzierung)

 

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Quelle: Radio Test 2017